iPhone 8 Infos

iPhone8

Apple nimmt seit 15. September Vorbestellung für das iPhone 8 (Plus) entgegen, das iPhone X kommt sechs Wochen später dran. Wer noch nicht sicher ist, welches iPhone es werden soll, kann die drei neuen Modelle vergleichen.

Wie versprochen hat Apple seinen Store auf die Vorbestellungen des iPhone 8 (Plus) geöffnet, zur Auslieferung kommen die neuen Modelle ab 22. September. Wie Sie am schnellsten an das gewünschte Modell gelangen, haben wir in einem kurzen Überblick beschrieben, hier könnten Sie die beiden neuen 8er mit dem iPhone X vergleichen, das man ab Ende Oktober bestellen kann:

Tabelle

Wäre das iPhone 8 ein Auto, würde man es der „gehobenen Mittelklasse“ zuordnen, im Store liegt das neue iPhone preislich zwischen dem weiter verfügbaren iPhone 7 und dem neuen iPhone X . Ein optischer Unterschied zum iPhone 7 ist vor allem das neue Design aus besonders widerstandsfähigem Glas, das von einem Aluminiumrahmen eingefasst wird: Laut Apple wird das Finish in einem siebenschichtigen Farbverfahren hergestellt, was für eine besonders hohe Farbtiefe sorgt. Im Unterschied zum Vorgänger steht es allerdings nur in drei Farben zur Wahl: Silber, Spacegrau und Gold. Das iPhone 7 ist auch noch in Diamantschwarz und Roségold zu haben. Durch die anderen Farbverfahren wirken die Farben aber etwas anders als beim iPhone 7 oder 6S. Geschützt ist das iPhone wie der Vorgänger vor Wasser und Staub nach Standard IP67. Schäden durch Flüssigkeiten sind aber weiterhin nicht von der Garantie abgedeckt.

Display
Der Bildschirm des iPhone 8 ist kein OLED-Display wie beim iPhone X, dafür wird erstmals Dolby Vision und HDR10 unterstützt. Dank True-Tone-Technologie passt sich die Farbdarstellung an das Umgebungslicht an, was besonders natürliche Farben bzw. ein „papierähnliches“ Betrachten ermöglichen soll. Mit 4,7 und 5,5 Zoll entspricht die Größe den Vorgängern. Auch der Lautsprecher wurde überarbeitet, er soll jetzt 25 Prozent höhere Lautstärke und einen besseren Bass bieten.

Kamera
Die Akkulaufzeit entspricht dem Vorgänger, die Videofunktion ist aber leistungsfähiger. So kann ein 4K-Video jetzt mit 24, 30 und 60 fps aufgenommen werden, bisher waren nur 30 Frames pro Sekunde möglich. Bei gleicher Megapixel-Zahl soll die Fotoqualität besser sein. So bietet das iPhone 8 einen größeren und schnelleren Sensor, neue Farbfilter und tiefere Pixel. Zusätzlich garantiert ein neuer Bildprozessor einen schnelleren Autofokus, fortschrittlichere Pixelverarbeitung und breitere Farberfassung. Ebenfalls verbessert wurden die HDR-Funktion, und ein neuer 4x-LED-Blitz soll bessere Bildausleuchtung ermöglichen. Das iPhone Plus bietet wie beim iPhone 7 eine zusätzliche, als Teleobjektiv ausgelegte Kamera. Diese bietet ein neues sogenanntes Porträtlicht und kann fünf Beleuchtungsstile verwenden – etwa um ein Gesicht komplett vor schwarzem Hintergrund aufzunehmen.

Laut Apple sind die Kameras außerdem für Augmented-Reality-Anwendungen optimiert, können also besonders gut für AR-Apps verwendet werden.

Drahtloses Laden
Erstmals ist das drahtlose Aufladen des Akkus möglich. Dazu benötigt man ein sogenanntes Qi-Ladegerät, einen von Android-Geräten schon länger unterstützten Standard. Statt des A10-Fusion-Chips bietet das iPhone 8 außerdem den sogenannten A11-Bionic-Chip mit neuronaler Architektur. Bei der Unterstützung drahtloser Technologie gibt es wenig Unterschiede, statt des alten Bluetooth-Standards 4.2 wird Bluetooth 5.0 genutzt.

Abmessungen
Die neuen iPhones sind etwa größer und schwerer als das iPhone 7: Das iPhone 8 wiegt mit 148 Gramm zehn Gramm mehr als der Vorgänger und ist mit 7,3 statt 7,1 mm unmerklich dicker. Auch das Plus-Modell ist mit 202 Gramm etwas schwerer.

Verfügbarkeit
Ab 15. September kann man die neuen Geräte bestellen, ausgeliefert werden sie am 22. September. Für das 64-GB-Modell nimmt Apple 799 Euro, die Plus-Version kostet 909 Euro. 969 Euro werden für die kleine Version mit 256 GB fällig, die Plus-Version mit 256 GB kostet 1079 Euro. Das iPhone 7 mit 256 GB hat Apple übrigens aus dem Angebot genommen, es ist nur noch mit 32 und 128 GB Kapazität zu haben.

 

(Quelle: macwelt.de)

Andreas Löschl
Andreas Löschl

Apple veröffentlicht Golden-Master-Candidate von macOS High Sierra (10.13)

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Apple hat heute den Mitgliedern des Entwickler- und Betatestprogramms einen neuen Build (17A362a) von macOS High Sierra zur Verfügung gestellt. Er trägt die Bezeichnung Golden-Master-Candidate, d. h. das neue Betriebssystem ist so gut wie fertig.

Bis zur Markteinführung am Montag, den 25. September, wird Apple nur noch schwerwiegende Fehler, die erhebliche Auswirkungen auf den Betrieb haben, korrigieren. Alle weiteren Optimierungen, Verbesserungen und Problembehebungen werden auf das erste Update – Version 10.13.1 – verschoben.

Wie könnte der Zeitplan heuer aussehen? Werfen wir dazu einen Blick auf das letzte Jahr. Auf einem Event am 08. September 2016 verkündete Apple, macOS Sierra am 20. September 2016 zu veröffentlichen. Das erste Update, Version 10.12.1 erschien etwa einen Monat später, am 24. Oktober, gefolgt von macOS 10.12.2 kurz vor Weihnachten (13. Dezember).

Ein ähnlicher Zeitplan ist auch für dieses Jahr zu erwarten. Kurz nach – oder möglicherweise schon kurz vor – der Veröffentlichung des finalen macOS High Sierra dürfte eine erste Betaversion von macOS 10.13.1 erscheinen, gefolgt vom finalen Update Mitte oder Ende Oktober. Mit macOS 10.13.2 ist kurz vor Jahresende zu rechnen.

Mit macOS 10.13.1 nimmt Apple diejenigen Änderungen vor, die es nicht mehr in die Version 10.13.0 geschafft haben, und widmet sich zudem den Problemberichten von Anwendern sowie Hard- und Softwareherstellern. Auch dürfte weiter am Dateisystem APFS gefeilt werden, gerade im Hinblick auf Festplatten und Fusion-Drives. Zu Beginn werden ausschließlich SSD-Bootvolumes bei der Installation von macOS High Sierra automatisch auf APFS umgestellt, während Festplatten und Fusion-Drives vorerst bei HFS+ verbleiben (mehr dazu hier).

Allerdings gibt es im Hinblick auf APFS noch etliche offene Fragen. So ist derzeit unklar, ob via USB oder Thunderbolt angeschlossene SSD-Bootvolumes ebenfalls bereits auf APFS umgestellt werden oder ob dies vorerst nur für interne SSDs gilt. Auch ist noch offen, ob sich als Startlaufwerk genutzte Festplatten und Fusion-Drives mit Version 10.13.0 nachträglich zu APFS migrieren lassen. Erst vor kurzem hat Apple die APFS-Rückwärtskompatibilität mit macOS Sierra gestrichen.

Stand heute ist APFS noch als work-in-progress anzusehen.

 

(Quelle: macgadget.de)

Andreas Löschl
Andreas Löschl

Mac OS Evolution über 30 Jahre MacOS

Von System 1.0 im Jahr 1984, bis zum OS X El Capitan im Jahr 2015.

So hat sich das MacOS verwandelt über den Zeitraum von 30 Jahren.

Andreas Löschl
Andreas Löschl

20 Jahre "Think different"

Ob "Think Different" nun grammatikalisch korrekt ist oder eigentlich "Think Differently" heißen müsste, ohne Zweifel handelt es sich um eine der erfolgreichsten Werbekampagnen in Apples Geschichte. Vor genau 20 Jahren hatte Steve Jobs den neuen Slogan verkündet und zum Leitmotiv des stark angeschlagenen Konzerns gemacht, der in den 90er Jahren dem Abgrund immer näher gekommen war und sogar kurz vor der Pleite stand.

Video „Think different“-Ansprache von Steve Jobs..

Viele Prominente – und ein von Jobs eingesprochener Clip 
Zu den gezeigten Prominenten zählten unter anderem Alfred Hitchcock, Pablo Picasso, Mahatma Gandhi, Thomas Edison, Joan Baez, Frank Sinatra oder Jim Henson. Angefertigt aber nicht gezeigt wurden Plakate von Bob Dylan (Lizenzprobleme), dem Dalai Lama (Lizenzen sowie politisch sensibler Natur) sowie das "Directors Set", bestehend aus Charlie Chaplin, Francis Ford Coppola, Orson Welles, Frank Capra und John Huston. Als dritte Komponente gab es einen Werbeclip namens "Here’s to the Crazy Ones". Von diesem existierten zwei Versionen. Eine hatte Steve Jobs persönlich eingesprochen, war mit dem Ergebnis aber unzufrieden. Zum Einsatz kam stattdessen die von Richard Dreyfuss vertonte Variante. Der Text des Videos war übrigens lange Zeit im Icon von TextEdit versteckt, bis sich das Design mit Yosemite änderte.

 

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Andreas Löschl
Andreas Löschl

macOS 10.13 High Sierra, iOS 11, tvOS 11 und watchOS 4 in Beta 5

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Dem üblichen Zweiwochentakt folgend, hat Apple am heutigen Abend neue Betaversionen der kommenden Systemupdates veröffentlicht. macOS 10.13 High Sierra, iOS 11, tvOS 11 und watchOS 4 sind damit in der fünften Beta angekommen. Bis zur allgemeinen Freigabe der Systeme vergehen noch mindestens sechs bis acht Wochen. In den vergangenen Jahren erfolgte die Freigabe von iOS meist in der Woche des Verkaufsstarts einer neuen iPhone-Generation, macOS bzw. OS X kam entweder Ende September oder erst im Oktober auf den Markt. Größere Änderungen sind allerdings bis dahin nicht mehr zu erwarten. Apple arbeitete bei den neuen Betas in erster Linie an Fehlerbehebungen. Im Folgenden eine kurze Zusammenfassung der vier Updates.

macOS 10.13 High Sierra
Die Buildnummer von Beta 5 liegt bei 17A330h, Beta 4 trug die Kennung 17A315i. Verbesserungen vorgenommen wurden an der Integration des Apple File Systems (die aber weiterhin nicht abgeschlossen ist), der Migration von H.264 zu H.265 sowie beim aktualisierten Grafik-Framework Metal 2. Funktionelle Änderungen fielen bislang nicht auf.

iOS 11
Eine Funktion aus früheren Betaversionen fehlt in iOS 11 Beta 5 (Build 15A5341f), nämlich „Messages on iCloud“. Damit ist es möglich, Nachrichten über alle Geräte hinweg zu synchronisieren. Löscht man eine iMessage auf einem Gerät, verschwindet sie auch auf anderen Devices. Die Nutzung ist optional und lässt sich in den Systemeinstellungen steuern. Apple zufolge soll iMessage on iCloud aber mit einem zukünftigen Update wieder erscheinen. Apple arbeitete laut Beschreibungen an den Bereichen Siri (Stimmwiedergabe), Apple Pay sowie Fotos. Von den vier Systemen ist bisherigen Rückmeldungen zufolge iOS 11 dasjenige, bei dem es bis zur Freigabe noch am meisten zu tun gibt.

iOS 11 und watchOS 4
Die Liste der Änderungen in Beta 5 (Build 15J5347f) fällt sehr kurz aus, Apple nennt nur kleinere Fehlerbehebungen. Auch in watchOS 4 Beta 5 (Build 15R5345g) widmete sich Apple kleineren Baustellen. Die einzige sichtbare Neuerung betrifft die Anzeige von abgeschlossenen Erfolgen, Apple implementierte neue Effekte.


(Quelle: Mactechnews)

Andreas Löschl
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MacOS 10.13 „High Sierra“ (BETA) die Kennung auf 10.12 simulieren.

MacOS 10.13 “High Sierra” ist ja nun für Developer bereits zum Testen da. 

Um dies für Beta-Tests zu ermöglichen, habe ich ein kleines Tool geschrieben, das die Kennung auf MacOS 10.12 umstellt, da viele Applikationen und Treiber die MacOS Version abfragt und dann eventuell blockieren.

Diesmal liegt es aber auf einer neuen Homepage zum Download bereit…
http://software.loeschl.com/

MacOS Bluff

Andreas Löschl
Andreas Löschl

Instagram kommt aufs iPad – per Web-App

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Für iPad-Anwender galt Instagram immer als wunder Punkt. So gibt es für nahezu jeden Online-Dienst eine dedizierte iPad-Anwendung, nur die Facebook-Tochter Instagram bot kein Programm für Apples Tablet an. Dies ändert sich am heutigen Tage zumindest ansatzweise, denn Instagram stellt eine Web-App vor, bei der die Benutzeroberfläche an das iPad angepasst ist. Somit lässt sich der Onlinedienst nun deutlich komfortabler auf dem Tablet nutzen. Von einer eigenen Anwendung im iOS App Store fehlt jedoch weiterhin jede Spur.

Zum Nutzen der Web-App müssen Anwender zunächst die Internetseite des Dienstes Instagram.com öffnen. Nach dem Anmelden kann Instagram auf Mac, iPhone oder iPad genutzt werden. Wen die Safari-Navigationsleisten stören, der kann diese umgehen, indem er nach der Anmeldung im Teilen-Menü die Funktion „Zum Home-Bildschirm“ nutzt. Dort kann dann noch ein Name für die Web-App vergeben werden (MTN-Artikel zum Thema: ). Beim Klick auf die Anwendung auf dem Home-Bildschirm wird die Instagram-Web-App dann ohne Navigationsleisten eingeblendet.

Online-Anwendung abgespeckt
Bei einem kurzen Test fiel zuerst auf, dass die Ladezeiten der Internet-Anwendung sehr kurz sind und der Datenverbrauch sehr gering ausfällt. Einige aus der iPhone-App bekannte Funktionen sind in der Online-Anwendung allerdings beschnitten wurden. So lassen sich beispielsweise keine Live-Streams starten und zahlreiche Animationen wurden nicht implementiert.

Für Anwender mit iPads lohnt sich die Internet-Anwendung daher nur, wenn nur die grundlegenden Instagram-Funktionen genutzt werden. Freunde von Live-Streams, Animationen und dem Messenger Instagram Direct, müssen also weiterhin auf die skalierte iPhone-App setzen. Eine eigenständige Anwendung für das iPad ist weiterhin nicht geplant. Gründe hierfür nennt der Anbieter jedoch nicht.

Instagram ist in Version 10.20 kostenlos im iOS App Store verfügbar. Ebenfalls ist ein Programm für die Apple Watch erhältlich. Instagram benötigt mindestens iOS 8.0 sowie 101 MB freien Speicherplatz.

Weiterführende Links:

Quelle: MacTechNews.de

Andreas Löschl
Andreas Löschl

Neue Optionen MacOS 10.12.4 Neu-Installation

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Soll auf einem Mac das System neu installiert werden, gibt es zwei Wege: Entweder lädt man die  aktuelle Systemversion aus dem App Store und installiert sie, oder man startet von der Wiederherstellungspartition und verwendet die Option „macOS erneut installieren“. Dabei hängt es von der Tastenkombination ab, mit der man den Mac neu von der Wiederherstellungspartition startet, welche Systemversion installiert wird.

1. Startet man den Mac mit  Befehlstaste-R , wird genau diejenige Version erneut installiert, die auf dem Mac zuvor vorhanden war.

2. Nimmt man die Tastenkombination  Befehl-Wahltaste-R , wird die Wiederherstellung aus dem Internet gestartet. Dabei landet die  aktuellste Systemversion auf dem Rechner, die mit dem Mac kompatibel ist. Diese Art der Neuinstallation empfiehlt Apple für den Fall, dass man den Mac verkaufen oder verschenken möchte, weil die Installation nicht mit der eigenen Apple-ID verknüpft wird, wozu man sich aber zuvor sowohl bei iTunes, iCloud und iMessage abmelden als auch mit dem Festplattendienstprogramm den internen Datenträger löschen muss. Ist auf dem Mac noch ein älteres System als 10.12.4 installiert, wird beim Starten mit dieser Tastenkombination dagegen diejenige Systemversion installiert, mit der der Rechner ausgeliefert wurde. Ist diese nicht mehr verfügbar, landet die nächst neuere Systemversion auf dem Rechner.

3. Um auf einem Mac mit macOS 10.12.4 oder neuer diejenige Systemversion zu installieren, mit der er ausgeliefert wurde, muss man beim Neustart nun die Tasten  Befehl-Wahl-Umschalttaste-R gedrückt halten. Auch hier wir die nächst neuere Version installiert, sofern die Originalversion nicht mehr verfügbar ist.

 

(Quelle:MacWelt.de / Apple)

Andreas Löschl
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WhatsApp-Client erreicht Mac-App-Store

WhatsAppMac

Nun hat es das Programm auch in den Mac-App-Store (Partnerlink) geschafft. Es setzt OS X Mavericks oder neuer voraus und erfordert – ähnlich wie bei der Web-Version – eine WhatsApp-Installation auf dem iPhone.

Nach dem Start der Software wird ein QR-Code angezeigt, der mit der iPhone-Kamera eingelesen wird (über die iOS-App von WhatsApp => Einstellungen => WhatsApp Web). Anschließend werden alle Kontakte und Chats automatisch im Mac-Client dargestellt.

WhatsApp ermöglicht den Versand und Empfang von Textmitteilungen, Bildern und Videos, außerdem können Sprachnachrichten aufgenommen und verschickt werden. Die Software informiert über neue Nachrichten über die Mitteilungszentrale und unterstützt den Vollbildmodus.

Andreas Löschl
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MacOS 10.12 Sierra & Kennung als MacOS 10.11 simulieren

ScreenSierra

MacOS 10.12 “Sierra” ist ja nun für Developer bereits zum Testen da. Um dies für Beta-Tests zu ermöglichen, habe ich ein kleines Tool geschrieben, das die Kennung auf MacOS 10.11 umstellt, da viele Applikationen und Treiber die MacOS Version abfragt und dann eventuell blockieren.

Sierra

El Capitan

ACHTUNG !!!!
Nach der Installation des Programmes oder Druckertreibers unbedingt wieder zurück stellen. Sonst funktionieren die Systemprogramme nicht mehr !!!

Sollte sich die Kennung nicht umstellen lassen, dann ist das „rootless“ (System Integrity Protection) noch aktiv !!
Das lässt sich so deaktivieren:

1.) Den Mac starten im „Recovery Mode“ (Command + R halten)
2.) Oben im Menü der Terminal auswählen und folgenden Befehl eingeben: csrutil disable
3.) Mac Neustart.

Verwendung auf eigene Verantwortung !!

Hier zum Downloaden:
MacOS Bluff Sierra 

Andreas Löschl
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