Wichtiges Microsoft Update für Office2016

Office 2016 3

Microsoft hat zur Wochenmitte nicht nur ein größeres Update für die neue Bürosoftware Office 2019 veröffentlicht, sondern auch den Vorgänger Office 2016 aktualisiert. Die Version 16.16.7 schließt eine kritische Sicherheitslücke in der Tabellenkalkulation Excel.

Die Schwachstelle ermöglichte es Angreifern, mittels entsprechend manipulierter Excel-Dateien Zugriff auf vertrauliche Informationen zu erhalten. Office-2016-Nutzer sollten das Update daher umgehend einspielen. Fehlerkorrekturen sowie Stabilitätsoptimierungen runden das Release ab.

Office 2016 setzt mindestens OS X Yosemite voraus und bietet volle Kompatibilität mit dem neuen Betriebssystem macOS Mojave. Neue Features von Mojave (Dunkelmodus, Kamera-Übergabe…) werden jedoch erst ab Office 2019 unterstützt.

Das Februar-Update (Version 16.16.7) für Office 2016 kann über die integrierte Aktualisierungsfunktion und via Web heruntergeladen werden. Microsoft will Office 2016 noch bis zum Jahr 2025 mit Sicherheitsupdates versorgen.

(Quelle: McGadget.de)

Andreas Löschl
Andreas Löschl

iPhone oder Android Daten transferieren ? MacOS & Windows ? AnyTrans die Lösung

Verzweifelt ihr auch mit Klingelton-Übertragung ? Synchronisationen von Musik-Alben ? Datentransfer ?

Probleme mit dem iTunes und den neuen Einstellungen und nun versteckte Optionen ?

Vielleicht auch noch unterschiedliche Betriebssysteme und Handys ? 

Für mich ist die Lösung das „AnyTrans“ ! Bin durch Zufall darauf gestoßen, da es mir unmöglich war einen neuen selbstgerechten Klingelton via iTunes auf mein iPhone zu transferieren. Mit diesem Tool war es kein Problem und das selbst mit der Freeware (kostenlose) Version.

Dieses Tool unterstützt nicht nur iPhone sonder auch Androiden und ist für MacOS und Windows kostenlos verfügbar.

AnyTrans1

AnyTrans2

Hier der Link zur Homepage von „AnyTrans“…

 

Andreas Löschl
Andreas Löschl

Updates für macOS und iOS verfügbar: Apple stopft kritische Sicherheitslücke in FaceTime-Gruppenchats

Apple facetime die app kann nach einem ios update wieder genutzt werden

Apple reagierte nach Bekanntwerden der Sicherheitslücke umgehend und deaktivierte die Gruppenfunktion serverseitig. Gleichzeitig kündigte der Hersteller Updates an, die die Schwachstelle schließen. Diese Aktualisierung sind nun in Form des „macOS Mojave 10.14.3 Ergänzendes Update“ (oder alternativ über die Softwareaktualisierung in den Systemeinstellungen) sowie von iOS 12.1.4 (erhältlich via iTunes oder die iOS-Aktualisierungsfunktion) verfügbar. Über die sicherheitsrelevanten Änderungen informiert Apple hier und hier.

Im Zuge der von Apple durchgeführten Sicherheitsüberprüfung haben Apple auch eine nicht näher beschriebene Schwachstelle in der Live-Photos-Funktion aufgespürt und in den aktuellen Updates behoeben. Die FaceTime-Gruppenchats wurden im Herbst mit macOS 10.14.1 und iOS 12.1 eingeführt. Ältere Betriebssystemversionen sind von der Schwachstelle daher nicht betroffen. FaceTime-Einzelgespräche sind von der Problematik ebenfalls nicht betroffen und können weitergenutzt werden.

 

Quelle: MacGadget.de)

Andreas Löschl
Andreas Löschl

Benutzer Account Hack und sich davor schützen !

Password hackingEs ist für jedermann kinderleicht, auf dem Mac einen neuen Benutzeraccount mit Admin-Rechten anzulegen. Das ist zwar eine gute Hintertüre für diejenigen, die das Passwort ihres Accounts vergessen haben. Auch bei Startproblemen kann es helfen, einen frischen Account anzulegen, wenn beispielsweise das Löschen des PRAM ( siehe Tipp PRAM ) oder SMC ( siehe Tipp SMC ) nicht mehr helfen.

Der Trick dabei ist folgender: Man löscht eine Datei, die angibt, dass Sie die Erstinstallation bereits durchgeführt haben. Ist dies geschehen, dann kann man diese Schritt-für-Schritt-Erstinstallation erneut durchführen und einfache ein neues Benutzerkonto mit Adminrechten anlegen.

Und so geht es:

1.) Im Single Mode starten : Starten Sie den Mac mit gedrückt gehaltenen Tasten cmd-S. Der Rechner startet im sogenannten Single Mode und zeigt eine Kommandozeile an, in der Sie Terminal-Befehle eingeben können.

2.) Laufwerk auswählen: Tippen Sie zum starten folgenden Befehl ein:

  • /sbin/mount -uw /

Achten Sie auf die Leerzeichen hinter „mount“ und „-uw“. Bestätigen Sie mit Return. Da das Tastaturlayout im Single-Mode auf US-Englisch geschaltet ist, passt die Belegung einer Deutschen Tastatur nicht mehr. Das Slash-Zeichen (/) erhalten Sie mit der Minus-Taste, das Minus-Zeichen mit der Taste „ß“.

3.)  Bestätigungs-Datei löschen: Entfernen Sie die Bestätigung, dass das Setup bereits durchgeführt wurde. Dazu tippen Sie folgende Befehlszeile ein:

  • rm /var/db/.AppleSetupDone

Achtung, hinter dem „rm“ folgt ein Leerzeichen. Bestätigen Sie mit Return.

4.) Starten Sie den Rechner neu: Mit folgendem Befehl starten Sie den Mac neu:

  • reboot

Bestätigen Sie mit Return.

5.) Neuen Account einrichten: Nach dem Neustart erscheint der Setup-Assistent, mit dem Sie einen zusätzlichen Account mit Adminrechten anlegen können. Durchlaufen Sie das Setup nach Anweisung

6.) Benutzer verwalten: Nachdem Sie einen neuen Account eingerichtet haben, können Sie mit ihm starten und beispielsweise das Admin-Passwort des alten Accounts neu vergeben – ohne das alte Passwort wissen zu müssen.

Benutzer-Account-Hack verhindern:
Die einfachste Möglichkeit, den Hack zu verhindern, nutzen Sie womöglich bereits ohne es zu ahnen. Denn ist die Datenverschlüsselung FileVault aktiviert, können Sie den Single-User-Modus erst starten, wenn Sie das Admin-Kennwort eingeben. Ab macOS High Sierra ist dieses Verschlüsselung bei der Installationsroutine voreingestellt.

Unter „Systemeinstellungen > Sicherheit“ können Sie dies Verschlüsselung auch nachträglich aktivieren.

Oder mit Firmware-Passwort Zugang sichern !
Eine ausführliche Anleitung dazu finden Sie bei Apple: https://support.apple.com/de-de/HT204455

Fazit
Das macOS bietet bei älteren Systemen per Voreinstellung eine große Sicherheitslücke. Denn im Single-Modus gestartet ist es mit drei einfachen Kommandozeilen möglich, ohne ein Passwort zu wissen ein Admin-Benutzeraccount anzulegen. Miteiner FileVault-Verschlüsselung, die ab macOS High Sierra voreingestellt ist, oder einem Firmware-Passwort können Sie das verhindern. Das sollten Sie vor allem dann machen, wenn sich der Mac des öfteren in einem öffentlich zugänglichen Raum befindet.

Andreas Löschl
Andreas Löschl

AnyDesk die kostenlose Alternative zum TeamViewer

3 x en accept window incoming 1128 850

Auf der Suche nach einer kostengünstigeren Alternative zum “TeamViewer“, bin ich auf “AnyDesk” gestoßen. Dieses Tool unterstützt genauso Windows, MacOS, Linux, FreeBSD, Android und iOS.

Meine bisherigen Tests waren für mich, in der kostenlosen Version, vollkommen ausreichend !

Quelle: https://anydesk.de/remote-desktop

Andreas Löschl
Andreas Löschl

KnockKnock analysiert das System auf mögliche Malware-Installationen. GRATIS

KnockknockMacOS ist standardmäßig sehr gut abgesichert, dafür sorgen unter anderem XProtect und MRT (Scan auf Ad- und Malware bei Downloads und Bootvorgang), System Integrity Protection (verhindert, dass eventuell durchgeschlüpfte Schadsoftware Eingriffe ins System vornimmt), Laufzeitschutz, Sandboxing und Gatekeeper.

Die Installation einer ständig im Hintergrund laufenden sogenannten „Antiviren-Software“ ist nicht erforderlich – davon ist sogar abzuraten.

Eine solche sogenannte „Antiviren-Software“ kann selbst ein großes Sicherheitsrisiko darstellen, da sie meistens mit höherstufigen Zugriffsberechtigungen läuft und dadurch ihrerseits Angriffsfläche bietet. Sie gräbt sich zudem tief ins System ein, was zu Leistungseinbußen, Problemen bei macOS-Aktualisierungen und Inkompatibilitäten mit anderen Anwendungen führen kann. Ebenfalls wichtig in diesem Kontext: Gegen bislang unbekannte Malware gibt es ohnehin keinen Schutz – und bekannte Mac-Malware spüren XProtect/MRT ohnehin auf. Eine fachlich fundierte, tiefergehende Analyse der Thematik ist bei Experten-Blog macmark.de zu finden.

Knockkncok2

Hier ist der Link zur Homepage der Entwickler und zum Download…

(Quelle: MacGadget.de & Objective-see.com)

Andreas Löschl
Andreas Löschl

Schwerer FaceTime-Bug: Apple muss Facetime-Gruppenanrufe komplett deaktivieren

FaceTime

Mit einer umständlichen Methode können FaceTime-Verwender im Zuge eines Anrufs schaffen, die Gegenstelle zu hören, bevor diese die Verbindung akzeptiert hat. Das berichtet Ars Technica und bietet auch gleich eine Lösung bis Apple das Problem gelöst hat. Kurz nach der Veröffentlichung hat Apple allerdings selbst Gruppen-FaceTime deaktiviert, um Datenschutz-Verstößen vorzubeugen.

 

 

Diverse Aktionen ausführen, während es klingelt
Den Bug konnten Anrufer ausnutzen, wenn sie einen Teilnehmer anrufen, der aber nicht gleich „abnimmt“. Während also das Telefon klingelt, wischt man auf dem iPhone/iPad nach oben, um den Punkt „Person hinzufügen“ aufzurufen. Anstatt der FaceTime-Gruppe ein neues Mitglied zu verschaffen, gibt man nun die eigene Nummer ein und fügt sich selbst als weiteren Teilnehmer in die Liste ein. Nach diesen Schritten hört der Anrufer den Ton aus der Gegenstelle. Allerdings auch andersherum: Der Angerufene hört nun ebenfalls das „neue Mitglied“ der FaceTime-Gruppe. Zwar sieht er, dass er nun Teil des Gruppengesprächs ist, aber nicht, dass die Verbindung bereits steht und sein Gerät schon die Audioinformationen zum Anrufer sendet.

Apple kündigt Software-Update an
Ars Technica hat Apple über den Fehler informiert und dabei als Antwort erhalten, in Cupertino kenne man bereits das Problem. „Wir haben eine Lösung gefunden, die später in dieser Woche per Software-Update veröffentlicht wird“, heißt es in Apples Antwort weiter. Wer nicht so lange warten will oder kann, behebt über eine Interimslösung den Fehler vorübergehend. Dazu deaktiviert man FaceTime in den iOS-Einstellungen unter dem gleichnamigen Punkt. Dieser Schritt erübrigt sich allerdings, da Apple soeben die Gruppen-Funktion von FaceTime serverseitig ausgestellt hat.

Datenschutz und Fehlersuche
Ars Technica betont, wie peinlich es sei, dass ausgerechnet Apple ein solcher Faux Pas unterlaufe. Schließlich sei es genau dieser Konzern, der immer besonders stark auf Datenschutz-Rechte poche. Dieser Vorwurf scheint überzogen, schließlich lässt sich die Lücke nur mit einer schon fast abstrusen Befehlsfolge ausnutzen, die nur Anwendung findet, wenn man von genau diesem Programmfehler weiß und ihn missbrauchen möchte. Zum anderen hat Apple sofort reagiert und gleich die ganze Funktion deaktiviert. Kommt tatsächlich in einigen Tagen das Update, legt sich die Empörung genauso schnell wie sie aufbrandete.

 

(Quelle: MacTechNews)

Video von MacRumors auf YouTube

Andreas Löschl
Andreas Löschl

Mega-Leak: 773 Millionen Mail-Adressen im Netz

Ein riesiger Datensatz mit gestohlenen Daten von Nutzern ist im Netz aufgetaucht.

Der Sicherheitsexperte Troy Hunt, der auch Have I Been Pwned betreibt, berichtet am Donnerstag als Erster über den Datenleak und hat den Datensatz auf den Namen „Collection #1“ getauft. Der Umfang von „Collection #1“ ist enorm. Der Datensatz enthält laut Troy über 2,6 Milliarden Zeilen mit Kombinationen aus Mail-Adressen und Passwörtern. Die Anzahl der einzigartigen Kombinationen von Mail-Adressen und Passwörtern liegt bei 1,16 Milliarden Daten.

Bin ich betroffen?
 
Über Have I Been Pwned können Sie überprüfen, ob Ihre Daten ebenfalls von dem Leak betroffen sind. Angemeldete Nutzer des Dienstes wurden schon alarmiert, falls sie zu den Opfern gehören. Laut Hunt wurden alle Daten aus Collection #1 seinem Dienst Pwned hinzugefügt.

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Andreas Löschl
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iTunes-Alternativen

Es muss nicht immer iTunes sein, vor allem nach dem Uptade auf iTunes 12.7 sind manche Nutzer verärgert.

Seit Apple iTunes auf die Version 12.7 aktualisiert hat, haben die Nutzer einen Grund mehr, sich über die Software zu beschweren: In der neuesten Version fehlt die Möglichkeit, die Apps mit dem Rechner zu synchronisieren. Apple ist der Auffassung, die Apps gehören aufs iPhone und aufs iPad, auf dem Mac oder PC benötige man keine Zusatz-Software mehr. Die Meinungen gehen hier jedoch auseinander. Finden Sie bei uns eine Liste der Programme, die iPhone-Medien auf den Rechner ohne iTunes übertragen können.

Die besten iTunes-Alternativen in der Übersicht
 

Anytrans (Mac/Windows)
Copytrans Manager (Windows)
iDevice Manager (ehemals iPhone Explorer) (Windows)
iFunbox (Mac/Windows)
iExplorer (Mac/Windows)
Sync iOS (Mac/Windows)
MacX Media Trans (Mac/Windows)
Mediamonkey (Windows)
Nightingale (Mac/Linux/Windows)
iDump (Windows)
Sharepod (Mac/Windows)
Xilisoft iPhone to PC Copy (Windows)

 

(Quelle: MacWelt.de)

Andreas Löschl
Andreas Löschl

MacOS Mojave auf älteren Mac’s (Patches)

Bildschirmfoto 2019 01 06 um 17 05 07

Ich habe es nun gewagt auf meinen unsupportet MacBook Pro 2011er das Mojave zu installieren und funktioniert problemlos. 😊 Bug in der Karten.app. Keine Darstellung der Karte. Werde Satellit noch sonstiges.  

Auf meinen iMac 21“  konnte ich es auch installieren, aber dieser hat ein Problem mit der Darstellung der roten Farbe 😟 Aber vielleicht hilft es wenn ich ihn neu aufsetze.

Diese Mac’s werden unterstützt:

• Anfang 2008 oder neuer Mac Pro, iMac oder MacBook Pro:
• MacPro3,1
• MacPro4,1
• iMac8,1
• iMac9,1
• iMac10, x
• iMac11, x (Systeme mit AMD Radeon HD 5xxx- und 6xxx-GPUs sind beim Ausführen von Mojave nahezu unbrauchbar.)
• iMac12, x (Systeme mit AMD Radeon HD 5xxx- und 6xxx-GPUs sind beim Ausführen von Mojave nahezu unbrauchbar. )
• MacBookPro4,1
• MacBookPro5, x
• MacBookPro6, x
• MacBookPro7,1
• MacBookPro8, x

• Ende 2008 oder neuer MacBook Air oder Aluminium Unibody MacBook:
• MacBookAir2,1
• MacBookAir3, x
• MacBookAir4, x
• MacBook5,1

• Anfang 2009 oder neuer Mac Mini oder weißes MacBook:
• Macmini3,1
• Macmini4,1
• Macmini5, x
• MacBook5,2
• MacBook6,1
• MacBook7,1

• Anfang 2008 oder neuer Xserve:
• Xserve2,1
• Xserve3,1

Aber die genaue Beschreibung wie auch der Download des Patchers gibt es hier:

(Deutsche Google Übersetzung)
https://translate.google.com/translate?hl=de&sl=en&u=http://dosdude1.com/mojave/&prev=search

(Englische Originalseite)
http://dosdude1.com/mojave/

Andreas Löschl
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