macOS 10.14 „Mojave“ auf nicht unterstützter Hardware installieren: Erster Patch verfügbar

Macos mojave roundup

Findige Burschen haben schon einen Patch entwickelt, um das macOS 10.14 “Mojave” auch auf älteren und nicht unterstützten Mac’s zu installieren.

Mit einem seit einiger Zeit in der Entwicklung befindlichen Patch lässt sich macOS Mojave auch auf zahlreichen offiziell nicht unterstützten Macs installieren. Dabei handelt es sich um folgende Modelle:

• Xserve (Baujahr 2009).
• Mac Pro (Baujahr 2009; wobei sich hier ein Firmware-Upgrade auf MacPro5,1 empfiehlt).
• iMac (Baureihen „Ende 2009“ bis „Ende 2011“; nur Modelle mit Core-i-Prozessor).
• MacBook Air (Baureihe 2011).
• MacBook Pro (Baureihen „Mitte 2010“ und „Mitte 2011“; nur Modelle mit Core-i-Prozessor).
• Mac mini (Baureihe 2011).

Der macOS Mojave Patcher befindet sich in einem frühen Entwicklungsstadium und wird bis zur Markteinführung des Betriebssystems im September noch viele Optimierungen und Fehlerkorrekturen erhalten. Daher ist der Patcher momentan nur sehr experimentierfreudigen Nutzern zu empfehlen. Sinnvoller ist es, bis zur Fertigstellung sowohl von macOS 10.14 als auch des Patchers zu warten.

Link zum Mojave Patcher…

Ganz problemlos funktioniert Mojave aber auf älteren Macs anscheinend nicht, da das neue System stark auf der Grafikschnittstelle Metal basiert. So funktioniert Mojave laut Entwickler etwa auf den Geräten mit der Intel-Grafikkarte HD 3000 wie das Macbook Air 2011 und Mac Mini 2011 relativ problemlos, es gibt aber Darstellungsfehler der Oberfläche. 

Aktuell würden wir von der Installation von Mojave auf einem älteren Modell aber abraten, Mojave ist noch in einem relativ frühen Teststadium und empfiehlt sich selbst auf offiziell unterstützten Geräten noch nicht für die tägliche Nutzung.

Fazit: Mit dem Patcher lässt sich die Updateversorgung für zahlreiche Mac-Modelle verlängern. Zwar ist die Prozedur anspruchsvoll und nur technisch versierten Nutzern zu empfehlen, die Arbeit lohnt sich jedoch, um älteren Systemen neues Leben einzuhauchen – über das Support-Ende für High Sierra im Jahr 2020 hinaus.

Andreas Löschl
Andreas Löschl

Achtung ! Safari 12.0 Seed 1 (developer preview) killt 3th party PlugiIn

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Safari 12.0 Seed 1 (developer preview) löscht 3th party Plugins und lässt sie nicht mehr installieren !!

Hat bei mir “RoboForm”, “AdBlock” und “SaveFrom.net” gelöscht !

Andreas Löschl
Andreas Löschl

macOS10.14 for Developers

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Andreas Löschl
Andreas Löschl

macOS 10.4 MOJAVE wurde vorgestellt

Apple hat heute das Desktop-Betriebssystem macOS Mojave vorgestellt. Dieses bekommt verschiedene neue Funktionen, die alle ganz nett und teilweise ziemlich interessant sind. Ab Herbst wird die neue Systemversion kostenfrei verteilt.

Anwender von macOS Mojave können auf Wunsch in den neuen Dark Mode wechseln. Mojave bietet außerdem einen neuen Dynamic Desktop, der das Desktop-Bild automatisch an die Tageszeit anpasst. Zudem ist eine API verfügbar, so dass Entwickler den Dark Mode in ihre Anwendungen implementieren können.

Auch gibt es nun  Stacks für den Desktop. Sie können Dateien basierend auf dem Dateityp automatisch in Gruppen stapeln. Der Finder erhält zudem eine neue Galerieansicht, mit der Benutzer visuell durch Dateien blättern können. Im Vorschaufenster werden nun alle Metadaten einer Datei angezeigt.

Ergänzt wird das von Quick Actions. Diese ermöglichen es zum Beispiel benutzerdefinierte Automator-Aktionen für Dateien aus dem Finder heraus auszuführen. Quick Look bietet nun eine schnelle Vorschau einer Datei in voller Größe. Screenshots bieten zudem neue Steuerelemente und mit der Continuity Camera können Mac-Benutzer mit ihrem iPhone oder iPad ein Foto machen und es sofort auf ihrem Mac anzeigen lassen.

Auch gibt es nun einen neuen Mac App Store, Gruppen-FaceTime, News, Aktien, Sprachmemos und Home auf dem Mac. Die letzteren vier Apps sind portierte iOS-Apps. Ab Ende 2019 werden Entwicklern selbst ihre iOS-Apps auf macOS bringen können.

Die Entwickler-Vorschau von macOS Mojave ist ab heute unter developer.apple.com für Mitglieder des Apple Developer Program verfügbar. Ein öffentliches Beta-Programm wird Ende Juni verfügbar sein.

Kompatibel
Nach dieser Ausschlussliste nun alle Macs, die macOS 10.14 Mojave verwenden können.

  • Alle MacBooks seit 2015
  • MacBook Air seit Mitte 2012
  • MacBook Pro seit Mitte 2012, damit auch alle Retina-Modelle
  • Mac mini seit Ende 2012
  • iMac seit Ende 2012
  • Mac Pro seit 2013, also der inzwischen nicht mehr so neue New Mac Pro
  • iMac Pro

Noch mehr Infos darüber:

https://www.apple.com/macos/mojave-preview/

https://developer.apple.com/macos/

Und hier ein sehr ein guter Artikel von MacTechNews:

https://www.mactechnews.de/news/article/Live-Hands-On-Features-von-macOS-Mojave-im-Ueberblick-169692.html

Andreas Löschl
Andreas Löschl

iOS 11.4 ist online !

iOS 11.4 umfasst AirPlay 2 Mehrraum-Audio, Unterstützung für HomePod-Stereopaare und „Nachrichten“ in iCloud. Dieses Update enthält auch Fehlerbehebungen und Verbesserungen.

AirPlay 2

  • Steuere dein Heim-Audiosystem sowie AirPlay 2-aktivierte Lautsprecher im ganzen Zuhause.
  • Spiele Musik gleichzeitig und synchron auf mehreren AirPlay 2-aktivierten Lautsprechern in deinem Zuhause.
  • Steuere AirPlay 2-aktivierte Lautsprecher über die Steuerzentrale, den Sperrbildschirm oder die AirPlay-Steuerelemente in den Apps auf deinem iPhone oder iPad.
  • Steuere AirPlay 2-aktivierte Lautsprecher mit deiner Stimme über Siri von deinem iPhone oder iPad, HomePod oder Apple TV.
  • Telefoniere oder spiele Spiele auf deinem iPhone oder iPad, ohne die Wiedergabe auf den AirPlay 2-aktivierten Lautsprechern zu unterbrechen.

HomePod-Stereopaar

  • Dieses Update unterstützt das Konfigurieren eines HomePod-Stereopaars über dein iPhone oder iPad.
  • Das HomePod-Paar erkennt automatisch die Positionen der beiden Lautsprecher im Raum und passt die Balance für den Ton entsprechend an.
  • Fortschrittliches Beamforming bietet eine breitere Klangbühne als traditionelle Stereopaare.
  • Der HomePod führt automatisch ein Update durch, um Stereopaare zu unterstützen, es sei denn, automatische Updates sind in der Home-App deaktiviert.

Nachrichten in iCloud

  • Speichere Nachrichten, Fotos und andere Anhänge in iCloud, um auf deinen Geräten Speicherplatz freizustellen.
  • All deine Nachrichten werden angezeigt, sobald du dich auf einem neuen Gerät mit demselben iMessage-Account anmeldest.
  • Beim Löschen von Nachrichten und Konversationen werden sie sofort auf allen Geräten gelöscht.
  • Zum Aktivieren von „Nachrichten“ in iCloud gehe zu „Nachrichten“ in den iCloud-Einstellungen (Einstellungen > [Name] > iCloud).
  • Deine Konversationen sind weiterhin mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt.

Andere Verbesserungen und Fehlerbehebungen

  • Mit der Schoolwork-App können Lehrer Schülern in iBooks Leseaktivitäten zuweisen.
  • Ein Problem mit bestimmten Zeichenfolgen, die zum Abstürzen von „Nachrichten“ führten, wird behoben.
  • Ein Problem mit der Anzeigereihenfolge von Nachrichten wird behoben.
  • Ein Problem beim Protokollieren oder Zugriff auf Dateien auf Google Drive, Google Docs oder Gmail in Safari wird behoben.
  • Ein Problem mit dem Synchronisieren von Daten in der Health-App wird behoben.
  • Ein Problem beim Auswählen von Apps, die auf Daten in der Health-App zugreifen können, wird behoben.
  • Ein Problem mit der Anordnung von App-Symbolen auf dem Home-Bildschirm wird behoben.
  • Ein Problem, das Verzerrungen bei CarPlay-Audio verursachte, wird behoben.
  • Ein Problem mit der Musikwiedergabe von deinem iPhone über Bluetooth oder USB-Verbindung in einigen Fahrzeugen wird behoben.

Informationen zu den Sicherheitsaspekten von Apple-Softwareupdates sind erhältlich unter:

https://support.apple.com/kb/HT201222

Andreas Löschl
Andreas Löschl

AnyDesk die kostenlose Alternative zum TeamViewer

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Auf der Suche nach einer kostengünstigeren Alternative zum “TeamViewer“, bin ich auf “AnyDesk” gestoßen. Dieses Tool unterstützt genauso Windows, MacOS, Linux, FreeBSD, Android und iOS.

Meine bisherigen Tests waren für mich, in der kostenlosen Version, vollkommen ausreichend !

Quelle: https://anydesk.de/remote-desktop

Andreas Löschl
Andreas Löschl

iOS 11.3: Abschaltung der CPU-Drosselung auf dem Prüfstand

Mit dem im Betatest befindlichen Betriebssystemupdate iOS 11.3 führt Apple bekanntlich die Möglichkeit ein, die Drosselung des Prozessors bei alten Akkus zu deaktivieren. Der Hersteller implementierte dieses Features bereits vor einem Jahr, um eine plötzliche Sofortabschaltung bei Leistungsspitzen, die von einem ausgezehrten Energiespeicher möglicherweise nicht mehr abgefangen werden können, zu verhindern. Nun wurden erste Benchmarks auf Basis von iOS 11.3 veröffentlicht.

Das Fazit des Testers: Durch die Abschaltung der CPU-Drosselung sei die Leistung seines iPhone 6 wieder auf gewohntem Niveau. Die Single-Core-Punktzahl in Geekbench stieg von 1306 auf 1510, die Multi-Core-Wertung von 2247 auf 2621. Der Akku des Testgeräts hat noch eine Restkapazität von 75 Prozent.

Die Drosselung tritt offenbar in Kraft, wenn die Kapazität des Akkus auf unter 80 Prozent sinkt. Ein iPhone lässt sich auch dann noch problemlos weiternutzen, aber auf älteren Geräten (bis einschließlich iPhone 7) kann es bei weiterer Alterung des Akkus zur Problematik der Sofortabschaltung kommen, sofern die CPU-Drosselung nicht aktiviert ist.

Die neue Funktion ist ab iOS 11.3 in den Einstellungen unter Batterie => Batteriezustand zu finden. Dort wird die verfügbare Restkapazität in Prozent angezeigt und über die Leistungsverwaltung informiert. Wurde infolge eines schwachen, ausgezehrten Akkus die Prozessordrosselung eingeschaltet, erscheint folgender Hinweistext:

„Dieses iPhone wurde plötzlich heruntergefahren, weil die Batterie nicht die erforderliche Höchstleistung erbringen konnte. Das Batterieleistungsmanagement wurde angepasst, um das in Zukunft zu vermeiden.“

Durch Antippen auf „Deaktivieren“ kann die CPU-Drosselung abgeschaltet werden. Bei einem neuen Akku (der Tausch kostet außerhalb der Garantie bis Jahresende nur 29 statt 89 Euro) findet keine Drosselung statt.

 

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(Quelle: MacGadget)

 

Andreas Löschl
Andreas Löschl

Sicherheitsupdate: iOS 11.2.2 und High Sierra 10.13.2 Supplemental

530934 288x144 Fit ZoomApple hat soeben ein iOS 11.2.2 veröffentlicht. In der Updatebeschreibung spricht Apple davon, iOS 11.2.2 enthalte ein wichtiges Sicherheitsupdate und werde daher allen Nutzern empfohlen. Gleichzeitig steht auch ein Update für macOS High Sierra zur Verfügung. Apple erhöht nicht die Versionsnummer, sondern bezeichnet es als „macOS 10.13.2 Ergänzendes Update“. Auch hier führt die Beschreibung ein nicht näher erläutertes Sicherheitsupdate an. Das verlinkte Support-Dokument wurde allerdings noch nicht aktualisiert, weswegen zum aktuellen Zeitpunkt nicht klar ist, worum es sich dabei handelt.

Angesichts des Zeitpunktes lässt sich aber recht sicher erraten, warum Apple die Updates veröffentlichte. Kürzlich wurde bekannt, dass sich in aktuellen Prozessoren kritische Sicherheitslücken befinden – die Bezeichnungen lauten „Meltdown“ und „Spectre“. In der letzten Woche gab Apple eine Stellungnahme ab und erklärte, dass neben den in Macs verbauten Intel-Prozessoren auch die A-Chips in iPhone, iPad und Apple TV betroffen sind. Keine Lücken waren hingegen im System-Chip der Apple Watch auszumachen.

Eine der momentan heiß diskutierten Sicherheitslücken aktueller Prozessoren hatte Apple bereits mit den letzten Systemupdates „weitgehend“ geschlossen, wie es von Apple heißt. iOS 11.2, macOS 10.13.2 High Sierra und tvOS 11.2 bringen die nötigen Anpassungen bereits mit. Um neben „Meltdown“ auch „Spectre“ anzugehen, kündigte Apple ein Safari-Update an. Anders als befürchtet sollen sich dabei aber keine wesentlichen Geschwindigkeitseinbußen ergeben. Laut Apple fielen CPU-Benchmarks gleich aus, lediglich die Werte von Browser-Benchmarks gingen um 2,5 Prozent zurück. Im Alltag wird sich dies nicht bemerkbar machen.

Aktualisierung
Kurz nach Freigabe des Updates hat Apple bestätigt, die angekündigte browserseitige Anpassung vorgenommen zu haben. Demnach aktualisieren die Updates Safari und bringen den erforderlichen Workaround mit, damit die Prozessorlücke nicht ausgenutzt werden kann.


(Quelle: MacTechNews)

Andreas Löschl
Andreas Löschl

Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch

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Ich wünsche allen fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018  !

Andreas Löschl
Andreas Löschl

Update iOS 11.2.1: iPhone-Fokusprobleme behoben, Video-App weg, HomeKit-Fix und schließt Sicherheitslücke

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Bei manchen Nutzern kam es vor, dass die Kamera im iPhone 8, iPhone 8 Plus oder iPhone X ein Fotomotiv nicht richtig fokussieren konnte. Stattdessen war das System in einer Endlosschleife aus Nah- und Fern-Fokussieren gefangen oder wechselte ständig zwischen beiden Kameras hin und her. Fotos ließen sich auf diese Weise natürlich nicht anfertigen. Unter iOS 11.1, also der werkseitig ausgelieferten iOS-Version, war der Fehler nicht vorhanden. Mit dem gestern erschienenen Update auf iOS 11.2.1 nahm sich Apple des Problems an und beseitigte das unerwünschte Verhalten. Apple dokumentierte die Verbesserung zwar nicht in der Updatebeschreibung, Nutzerrückmeldungen zufolge funktioniert jetzt aber wieder alles wie gewünscht.

TV-App statt Video-App
Eine häufig gestellte Frage nach dem Update auf iOS 11.2.1 lautet: „Wohin ist meine Video-App verschwunden?“. Die Antwort darauf lautet, dass Apple die bisherige Video-App durch die neue TV-App ersetzt hat. Allerdings handelt es sich um keine Änderung im jüngsten, kleinen iOS-Update. Apple sah die Umstellung bereits für iOS 11.2 vor, aktivierte die App aber nicht zeitgleich für alle Nutzer. Da die TV-App erst nach einem weiteren Neustart auftaucht, haben daher viele Anwender das Gefühl, 11.2.1 habe die Neuerung mitgebracht – dabei war es lediglich der mit iOS 11.2.1 verbundene Neustart. Wer die TV-App nicht auf dem iOS-Gerät findet, kann danach auch im App Store suchen.


HomeKit-Einladungen
Wie auch offiziell von Apple dokumentiert, funktioniert HomeKit nun wieder korrekt. Apple hatte den geteilten Zugriff aufgrund eines Sicherheitsproblems vor einigen Tagen stillgelegt – was vielen Nutzern so vorkam, als sei die Funktion plötzlich defekt gewesen, nun aber mit iOS 11.2.1 wieder repariert. Die offizielle Updatebeschreibung hatte nämlich nicht von einem Sicherheitsproblem gesprochen, sondern nur von der Wiederherstellung der Funktionalität. Nutzern wurde zuvor nur die wenig hilfreiche Fehlermeldung angezeigt, dass die eingegebene Adresse angeblich nicht mit iCloud verknüpft sei.

 

(Quelle: MacTechNews)

Andreas Löschl
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