Update iOS 11.2.1: iPhone-Fokusprobleme behoben, Video-App weg, HomeKit-Fix und schließt Sicherheitslücke

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Bei manchen Nutzern kam es vor, dass die Kamera im iPhone 8, iPhone 8 Plus oder iPhone X ein Fotomotiv nicht richtig fokussieren konnte. Stattdessen war das System in einer Endlosschleife aus Nah- und Fern-Fokussieren gefangen oder wechselte ständig zwischen beiden Kameras hin und her. Fotos ließen sich auf diese Weise natürlich nicht anfertigen. Unter iOS 11.1, also der werkseitig ausgelieferten iOS-Version, war der Fehler nicht vorhanden. Mit dem gestern erschienenen Update auf iOS 11.2.1 nahm sich Apple des Problems an und beseitigte das unerwünschte Verhalten. Apple dokumentierte die Verbesserung zwar nicht in der Updatebeschreibung, Nutzerrückmeldungen zufolge funktioniert jetzt aber wieder alles wie gewünscht.

TV-App statt Video-App
Eine häufig gestellte Frage nach dem Update auf iOS 11.2.1 lautet: „Wohin ist meine Video-App verschwunden?“. Die Antwort darauf lautet, dass Apple die bisherige Video-App durch die neue TV-App ersetzt hat. Allerdings handelt es sich um keine Änderung im jüngsten, kleinen iOS-Update. Apple sah die Umstellung bereits für iOS 11.2 vor, aktivierte die App aber nicht zeitgleich für alle Nutzer. Da die TV-App erst nach einem weiteren Neustart auftaucht, haben daher viele Anwender das Gefühl, 11.2.1 habe die Neuerung mitgebracht – dabei war es lediglich der mit iOS 11.2.1 verbundene Neustart. Wer die TV-App nicht auf dem iOS-Gerät findet, kann danach auch im App Store suchen.


HomeKit-Einladungen
Wie auch offiziell von Apple dokumentiert, funktioniert HomeKit nun wieder korrekt. Apple hatte den geteilten Zugriff aufgrund eines Sicherheitsproblems vor einigen Tagen stillgelegt – was vielen Nutzern so vorkam, als sei die Funktion plötzlich defekt gewesen, nun aber mit iOS 11.2.1 wieder repariert. Die offizielle Updatebeschreibung hatte nämlich nicht von einem Sicherheitsproblem gesprochen, sondern nur von der Wiederherstellung der Funktionalität. Nutzern wurde zuvor nur die wenig hilfreiche Fehlermeldung angezeigt, dass die eingegebene Adresse angeblich nicht mit iCloud verknüpft sei.

 

(Quelle: MacTechNews)

Andreas Löschl
Andreas Löschl

iPhone X ist zerbrechlichstes iPhone aller Zeiten

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Die Bewertung des Versicherers basiert auf verschiedenen Faktoren: von physischen Eigenschaften und Komponenten bis hin zu den Ergebnissen der Sturz-, Tauch-, Biege-, und Wurftests mit speziell gebauten Robotern. Je höher der jeweilige Wert auf der 100 Punkte-Skala liegt, desto höher ist das Risiko einer schwerwiegenden Beschädigung in der jeweiligen Situation. Die Tests zeigen, dass das iPhone X mit seiner Vorder- und Rückseite aus Glas sowie dem fehlenden Home-Button das zerbrechlichste iPhone aller Zeiten ist.

 

Der jüngste Robustheitstest ( Video ) von SquareTrade ergibt:

Sturz auf die Vorderseite:
Beim ersten Sturz notiert SquareTrade bereits ein Splittern des iPhone X. Das Touch-Display reagiert nicht mehr und die vielgelobte Gesichtserkennung fällt komplett aus.

Sturz auf die Seite und die Rückseite:
Bemerkenswerterweise verursacht ein Sturz auf die Seite die größten internen Beschädigungen im Gerät. Während das Äußere des Smartphones nur kosmetische Spuren hinnehmen muss, so wird der Bildschirm nur noch halb dargestellt, sodass das Gerät nicht mehr bedient werden kann. Beim Sturz auf die Rückseite zersplittert das Panel komplett und hinterlässt scharfe Kanten, die das Halten des Geräts erschweren.

Wasserdichtheit:
Das iPhone X schneidet ähnlich ab wie das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus. Es übersteht 30 Minuten unter Wasser in einer Tiefe von 150 cm. Die Soundwiedergabequalität wird dadurch leicht beeinträchtigt.

Wurftest:
Der Test soll den Sturz vom Dach eines fahrenden Autos simulieren. Auch dieser Test zeigt, wie anfällig das iPhone X für Beschädigung durch verschiedene Stürze ist. Während die Vorder- und Rückseite brechen, entsteht der größte Schaden durch den Ausfall von Face-ID und der Home-Funktion.

Schleudertest:
60 Sekunden im Schleuderroboter setzen dem iPhone X heftig zu. Auch wenn das Display danach trotz Rissen noch funktionstüchtig ist und auf Berührungen reagiert, so fällt die Home-Funktion aus und die Nutzer bleiben in der zuletzt genutzten App "gefangen”.

Reparierbarkeit: Die Technikabteilung von SquareTrade stellt fest, dass das iPhone X ein OLED-Display nutzt, das sehr dünn ist und dessen Reparatur bzw. Austausch sehr teuer ist. Die kleinere Logikplatine, multiple Kabel und eine geteilte Batterie erschweren den Austausch und die Reparatur zusätzlich. All dies sorgt dafür, dass sich die Kosten für den Ersatz des Displays auf fast 250 Euro belaufen. Andere Reparaturen schlagen mit bis zu 500 Euro zu Buche.

 

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(Quelle: Krone.at)

Andreas Löschl
Andreas Löschl

macOS 10.13 High Sierra ist online !

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Zur Produktseite von High Sierra im Mac App Store…

Andreas Löschl
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Heute um 19:00 Uhr: Apple veröffentlicht macOS High Sierra

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Im Herbst des Jahres 2017 kommt wieder eine neue Betriebssystemversion für Ihren Mac. Unter dem Codenamen „High Sierra“ bekommen Sie die Version 10.13 wie immer kostenlos von Apple . Spätestens Mitte Oktober 2017 wird es soweit sein. Doch ist Ihr Mac fit für das neue System? Unser Testprogramm High Sierra Tester prüft Ihren Mac direkt beim Start des Tools auf insgesamt zehn grundlegende Hardware-Eigenschaften und Software-Installationen. Dabei gleicht das Programm die jeweils ermittelten Daten mit den Systemanforderungen ab, die Apple für macOS 10.13 bis zum heutigen Zeitpunkt bekannt gegeben hat oder die aus der derzeitigen öffentlichen Beta-Phase bekannt wurden.

Unsere exklusive Prüfsoftware High Sierra Tester für den schnellen und umfassenden Kompatibilitätscheck Ihres Mac erhalten Sie unter www.macwelt.de/highsierratester

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Andreas Löschl
Andreas Löschl

Apple veröffentlicht deutsches Benutzerhandbuch zu iOS 11

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Apple hat die deutschsprachige Dokumentation zum iOS 11 veröffentlicht. In dem kostenfreien, rund 330seitigen Werk erläutert der Hersteller ausführlich die Neuerungen, die Bedienung, die Funktionen und die mitgelieferten Apps des Mobilbetriebssystems, ebenso das Zusammenspiel mit dem Mac.

Hier der Link zum Handbuch…

Andreas Löschl
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Heute um 19:00 Uhr: Apple veröffentlicht iOS 11, tvOS 11 und watchOS 4

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Apples neue Betriebssysteme stehen in den Startlöchern: Am heutigen Abend, um etwa 19:00 Uhr MESZ, wird der kalifornische Hersteller die Finalversionen von iOS 11, tvOS 11 und watchOS 4 zum Download bereitstellen. Erfahrungsgemäß dürfte in den ersten Stunden mit einem enormen Ansturm auf Apples Server zu rechnen sein, was die Downloadgeschwindigkeiten mitunter stark beeinträchtigen kann.

Der Download von iOS 11 kann ab 19:00 Uhr sowohl über die Updatefunktion des Betriebssystems als auch über iTunes erfolgen (Voraussetzung ist die in der letzten Woche veröffentlichte Version 12.7). Vor der Installation sollte unbedingt ein vollständiges Backup von iPhone, iPad und iPod touch angelegt werden. Das tvOS 11 wird direkt über Apple TV heruntergeladen, das watchOS 4 lässt sich über die Begleit-App auf dem iPhone aufspielen.

Nochmals sei darauf hingewiesen, dass das neue Mobilbetriebssystem keine 32-Bit-Unterstützung bietet. Apps, die noch nicht auf den 64-Bit-Betrieb umgestellt wurden, lassen sich unter iOS 11 nicht nutzen. Unter iOS 10 kann eine Übersicht aller installierten 32-Bit-Apps über die Einstellungen => Allgemein => Info => Apps abgerufen werden. Wer auf 32-Bit-Apps angewiesen ist, sollte mit dem Upgrade auf iOS 11 warten, bis der Hersteller ein Update mit 64-Bit-Support vorgelegt hat.

macOS High Sierra erscheint am 25. September in der Finalversion.

Andreas Löschl
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iPhone 8 Infos

iPhone8

Apple nimmt seit 15. September Vorbestellung für das iPhone 8 (Plus) entgegen, das iPhone X kommt sechs Wochen später dran. Wer noch nicht sicher ist, welches iPhone es werden soll, kann die drei neuen Modelle vergleichen.

Wie versprochen hat Apple seinen Store auf die Vorbestellungen des iPhone 8 (Plus) geöffnet, zur Auslieferung kommen die neuen Modelle ab 22. September. Wie Sie am schnellsten an das gewünschte Modell gelangen, haben wir in einem kurzen Überblick beschrieben, hier könnten Sie die beiden neuen 8er mit dem iPhone X vergleichen, das man ab Ende Oktober bestellen kann:

Tabelle

Wäre das iPhone 8 ein Auto, würde man es der „gehobenen Mittelklasse“ zuordnen, im Store liegt das neue iPhone preislich zwischen dem weiter verfügbaren iPhone 7 und dem neuen iPhone X . Ein optischer Unterschied zum iPhone 7 ist vor allem das neue Design aus besonders widerstandsfähigem Glas, das von einem Aluminiumrahmen eingefasst wird: Laut Apple wird das Finish in einem siebenschichtigen Farbverfahren hergestellt, was für eine besonders hohe Farbtiefe sorgt. Im Unterschied zum Vorgänger steht es allerdings nur in drei Farben zur Wahl: Silber, Spacegrau und Gold. Das iPhone 7 ist auch noch in Diamantschwarz und Roségold zu haben. Durch die anderen Farbverfahren wirken die Farben aber etwas anders als beim iPhone 7 oder 6S. Geschützt ist das iPhone wie der Vorgänger vor Wasser und Staub nach Standard IP67. Schäden durch Flüssigkeiten sind aber weiterhin nicht von der Garantie abgedeckt.

Display
Der Bildschirm des iPhone 8 ist kein OLED-Display wie beim iPhone X, dafür wird erstmals Dolby Vision und HDR10 unterstützt. Dank True-Tone-Technologie passt sich die Farbdarstellung an das Umgebungslicht an, was besonders natürliche Farben bzw. ein „papierähnliches“ Betrachten ermöglichen soll. Mit 4,7 und 5,5 Zoll entspricht die Größe den Vorgängern. Auch der Lautsprecher wurde überarbeitet, er soll jetzt 25 Prozent höhere Lautstärke und einen besseren Bass bieten.

Kamera
Die Akkulaufzeit entspricht dem Vorgänger, die Videofunktion ist aber leistungsfähiger. So kann ein 4K-Video jetzt mit 24, 30 und 60 fps aufgenommen werden, bisher waren nur 30 Frames pro Sekunde möglich. Bei gleicher Megapixel-Zahl soll die Fotoqualität besser sein. So bietet das iPhone 8 einen größeren und schnelleren Sensor, neue Farbfilter und tiefere Pixel. Zusätzlich garantiert ein neuer Bildprozessor einen schnelleren Autofokus, fortschrittlichere Pixelverarbeitung und breitere Farberfassung. Ebenfalls verbessert wurden die HDR-Funktion, und ein neuer 4x-LED-Blitz soll bessere Bildausleuchtung ermöglichen. Das iPhone Plus bietet wie beim iPhone 7 eine zusätzliche, als Teleobjektiv ausgelegte Kamera. Diese bietet ein neues sogenanntes Porträtlicht und kann fünf Beleuchtungsstile verwenden – etwa um ein Gesicht komplett vor schwarzem Hintergrund aufzunehmen.

Laut Apple sind die Kameras außerdem für Augmented-Reality-Anwendungen optimiert, können also besonders gut für AR-Apps verwendet werden.

Drahtloses Laden
Erstmals ist das drahtlose Aufladen des Akkus möglich. Dazu benötigt man ein sogenanntes Qi-Ladegerät, einen von Android-Geräten schon länger unterstützten Standard. Statt des A10-Fusion-Chips bietet das iPhone 8 außerdem den sogenannten A11-Bionic-Chip mit neuronaler Architektur. Bei der Unterstützung drahtloser Technologie gibt es wenig Unterschiede, statt des alten Bluetooth-Standards 4.2 wird Bluetooth 5.0 genutzt.

Abmessungen
Die neuen iPhones sind etwa größer und schwerer als das iPhone 7: Das iPhone 8 wiegt mit 148 Gramm zehn Gramm mehr als der Vorgänger und ist mit 7,3 statt 7,1 mm unmerklich dicker. Auch das Plus-Modell ist mit 202 Gramm etwas schwerer.

Verfügbarkeit
Ab 15. September kann man die neuen Geräte bestellen, ausgeliefert werden sie am 22. September. Für das 64-GB-Modell nimmt Apple 799 Euro, die Plus-Version kostet 909 Euro. 969 Euro werden für die kleine Version mit 256 GB fällig, die Plus-Version mit 256 GB kostet 1079 Euro. Das iPhone 7 mit 256 GB hat Apple übrigens aus dem Angebot genommen, es ist nur noch mit 32 und 128 GB Kapazität zu haben.

 

(Quelle: macwelt.de)

Andreas Löschl
Andreas Löschl

Apple veröffentlicht Golden-Master-Candidate von macOS High Sierra (10.13)

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Apple hat heute den Mitgliedern des Entwickler- und Betatestprogramms einen neuen Build (17A362a) von macOS High Sierra zur Verfügung gestellt. Er trägt die Bezeichnung Golden-Master-Candidate, d. h. das neue Betriebssystem ist so gut wie fertig.

Bis zur Markteinführung am Montag, den 25. September, wird Apple nur noch schwerwiegende Fehler, die erhebliche Auswirkungen auf den Betrieb haben, korrigieren. Alle weiteren Optimierungen, Verbesserungen und Problembehebungen werden auf das erste Update – Version 10.13.1 – verschoben.

Wie könnte der Zeitplan heuer aussehen? Werfen wir dazu einen Blick auf das letzte Jahr. Auf einem Event am 08. September 2016 verkündete Apple, macOS Sierra am 20. September 2016 zu veröffentlichen. Das erste Update, Version 10.12.1 erschien etwa einen Monat später, am 24. Oktober, gefolgt von macOS 10.12.2 kurz vor Weihnachten (13. Dezember).

Ein ähnlicher Zeitplan ist auch für dieses Jahr zu erwarten. Kurz nach – oder möglicherweise schon kurz vor – der Veröffentlichung des finalen macOS High Sierra dürfte eine erste Betaversion von macOS 10.13.1 erscheinen, gefolgt vom finalen Update Mitte oder Ende Oktober. Mit macOS 10.13.2 ist kurz vor Jahresende zu rechnen.

Mit macOS 10.13.1 nimmt Apple diejenigen Änderungen vor, die es nicht mehr in die Version 10.13.0 geschafft haben, und widmet sich zudem den Problemberichten von Anwendern sowie Hard- und Softwareherstellern. Auch dürfte weiter am Dateisystem APFS gefeilt werden, gerade im Hinblick auf Festplatten und Fusion-Drives. Zu Beginn werden ausschließlich SSD-Bootvolumes bei der Installation von macOS High Sierra automatisch auf APFS umgestellt, während Festplatten und Fusion-Drives vorerst bei HFS+ verbleiben (mehr dazu hier).

Allerdings gibt es im Hinblick auf APFS noch etliche offene Fragen. So ist derzeit unklar, ob via USB oder Thunderbolt angeschlossene SSD-Bootvolumes ebenfalls bereits auf APFS umgestellt werden oder ob dies vorerst nur für interne SSDs gilt. Auch ist noch offen, ob sich als Startlaufwerk genutzte Festplatten und Fusion-Drives mit Version 10.13.0 nachträglich zu APFS migrieren lassen. Erst vor kurzem hat Apple die APFS-Rückwärtskompatibilität mit macOS Sierra gestrichen.

Stand heute ist APFS noch als work-in-progress anzusehen.

 

(Quelle: macgadget.de)

Andreas Löschl
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Mac OS Evolution über 30 Jahre MacOS

Von System 1.0 im Jahr 1984, bis zum OS X El Capitan im Jahr 2015.

So hat sich das MacOS verwandelt über den Zeitraum von 30 Jahren.

Andreas Löschl
Andreas Löschl

20 Jahre "Think different"

Ob "Think Different" nun grammatikalisch korrekt ist oder eigentlich "Think Differently" heißen müsste, ohne Zweifel handelt es sich um eine der erfolgreichsten Werbekampagnen in Apples Geschichte. Vor genau 20 Jahren hatte Steve Jobs den neuen Slogan verkündet und zum Leitmotiv des stark angeschlagenen Konzerns gemacht, der in den 90er Jahren dem Abgrund immer näher gekommen war und sogar kurz vor der Pleite stand.

Video „Think different“-Ansprache von Steve Jobs..

Viele Prominente – und ein von Jobs eingesprochener Clip 
Zu den gezeigten Prominenten zählten unter anderem Alfred Hitchcock, Pablo Picasso, Mahatma Gandhi, Thomas Edison, Joan Baez, Frank Sinatra oder Jim Henson. Angefertigt aber nicht gezeigt wurden Plakate von Bob Dylan (Lizenzprobleme), dem Dalai Lama (Lizenzen sowie politisch sensibler Natur) sowie das "Directors Set", bestehend aus Charlie Chaplin, Francis Ford Coppola, Orson Welles, Frank Capra und John Huston. Als dritte Komponente gab es einen Werbeclip namens "Here’s to the Crazy Ones". Von diesem existierten zwei Versionen. Eine hatte Steve Jobs persönlich eingesprochen, war mit dem Ergebnis aber unzufrieden. Zum Einsatz kam stattdessen die von Richard Dreyfuss vertonte Variante. Der Text des Videos war übrigens lange Zeit im Icon von TextEdit versteckt, bis sich das Design mit Yosemite änderte.

 

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Andreas Löschl
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